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            <title>ÖDP Schwaben: Aktuelle Pressemitteilungen</title>
            <link>https://www.oedp-schwaben.de</link>
            <description>Unsere aktuellen Pressemitteilungen</description>
            <language>de-de</language>
            <copyright>ÖDP</copyright>
            <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 03:54:23 +0100</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 09 Mar 2026 03:54:23 +0100</lastBuildDate>
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123237</guid>
                        <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 21:48:26 +0100</pubDate>
                        <title>ÖDP Augsburg: Anfrage an OB: wer wusste wann von der Standortentscheidung des Staatsregierung bezüglich Baufeld West der neuen Uni-Klinik</title>
                        <link>https://www.oedp-augsburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-augsburg-anfrage-an-ob-wer-wusste-wann-von-de</link>
                        <description>Wie berichtet führte der Augsburger Stadtrat am vergangenen Donnerstag eine ausführliche Debatte über das weitere Vorgehen im Zusammenhang mit der Bauleitplanung für den Uni-Klinikums-Neubau. Insbesondere ist hier ja seit langem die Frage umstritten, inwieweit die Belange des Natur- und Artenschutzes bei der Entscheidung über die räumliche Situierung des Baufeldes (West oder Ost) dabei eine Rolle spielen. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Von Naturschutzverbänden war immer wieder eine ergebnisoffene Bewertung der Eignung des jeweiligen Standortes eingefordert worden. Nun wurde bekannt, dass sich der für die Uni-Klinik zuständige Staatsminister Blume gegenüber dem Bund Naturschutz (BN) dahingehend geäußert habe, dass eine „ergebnisoffene Prüfung hinsichtlich des geeignetsten Standortes für den Neubau des Universitätsklinikums Augsburg bereits stattgefunden hat“.<br /> Dies widerlegt die von Seiten der Augsburger Stadtregierung immer wieder vorgebrachte Aussage, im Rahmen der Bauleitplanung würde die Standortfrage ja standardmäßig ergebnisoffen bewertet. ÖDP-Stadtrat Christian Pettinger hierzu: „Nur aufgrund der gebetsmühlenartig ständig wiederholten Behauptung, die Standortfrage werde im Bebauungsplanverfahren ergebnisoffen betrachtet, habe ich und sicherlich auch ein großer Teil der KollegInnen dem Start des Bauleitplanverfahrens zugestimmt. Die Entscheidung wäre sicherlich anders ausgefallen, wenn das Schreiben Blumes an den Bund Naturschutz in der Sitzung bekannt gewesen wäre.“</p>
<p><br /> Nachdem das Schreiben Blumes drei Tage vor der Stadtratssitzung verfasst wurde, besteht laut Pettinger die hohe Wahrscheinlichkeit, dass Oberbürgermeisterin Weber oder der Baureferent Kercher in der Stadtratssitzung den Inhalt des Schreibens bereits kannten. „Ich nehme doch an, dass Minister Blume die Augsburger Stadtregierung per Kopie über sein Schreiben an den BN informiert hat. Dies wäre bei einem so wichtigen Bauvorhaben kollegiale Praxis. Nur frage ich mich dann, warum wir StadträtInnen in der Sitzung nicht darüber informiert wurden.“ Deshalb wendet sich Pettinger jetzt mit einer offiziellen Anfrage an die OB, um zu klären, ob die Stadtspitze bereits in der Stadtratssitzung davon wusste. Außerdem will Pettinger wissen, ob die Oberbürgermeisterin sich bei der Staatsregierung über die genauen Bewertungen informieren wird, die zu der Vorentscheidung der Staatsregierung in Sachen Baufeld West geführt hat und wann die OB ihrerseits den Stadtrat darüber informieren will.</p>

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                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123226</guid>
                        <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 16:47:34 +0100</pubDate>
                        <title>Ziele der ÖDP sind für den Landkreis wichtig</title>
                        <link>https://www.oedp-lindau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/ziele-der-oedp-sind-fuer-den-landkreis-wichtig</link>
                        <description>Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) steht für eine tragfähige und wertorientierte Politik. Unsere vorrangigen Ziele lauten Gemeinwohl, Nachhaltigkeit und Schutz der Lebens¬grundlagen. Das bedeutet: Der Schutz von Natur, Boden, Grundwasser und Artenvielfalt. Projekte der ÖDP für den Landkreis im einzelnen sind Erhalt der Obstbauschule in Schlachters und der Ausbau der erneuerbaren Energien, z. B. durch Agri-PV. Für uns ist klar: Natur- und Klimaschutz sind keine Gegensätze zu wirtschaftlicher Entwicklung, sie sind ihre Grundlage. 
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Neben dem Einsatz für Schulen denken wir an generationenübergreifende  Familienförderung, Unterstützung der Jugendarbeit sowie Integrationsangebote z.B. durch Kooperationen von Vereinen mit Schulen. Notwendig ist die Sicherung der medizinischen Versorgung im gesamten Landkreis. Obersten Vorrang haben bezahlbare Wohnungen, u.a. durch längere Sozialbindung, sowie Förderung von Mehrgenerationshäusern, baurechtliche Vereinfachung von Altbausanierungen. Um die Kreisfinanzen wurde in den Haushaltsberatungen intensiv gerungen, Einsparmöglichkeiten sehen wir nicht mehr. Die Pflichtaufgaben, vor allem im Sozialbereich, können nicht reduziert werden, eine weitere Verschiebung des Neubaus der Berufsschule ist keine Option. Das bedeutet, dass die Schulden stark zunehmen und eventuell zugleich die Kreisumlage angehoben werden muss. Hier zeigt sich eine enorme Unterversorgung der Kommunen durch den Gesetzgeber, Land und Bund sind gefordert. Die ÖDP ist eine alternative Partei der politischen Mitte gemäß dem Motto „Gemeinwohl zuerst“. Die ÖDP nimmt keine Konzern- oder Firmenspenden an, so bleiben wir in unseren Entscheidungen unabhängig. Wir haben viele Petitionen und Volksbegehren initiiert und zusammen mit Partnern zum Erfolg geführt, z.B. Nichtraucherschutz und Artenvielfalt („Rettet die Bienen!“). Unsere derzeitigen Projekte lauten u.a. „Landwirtschaft – mit der Natur und ohne Genmanipulation!“ und „Trinkwasserschutz“ sollen als Staatsziele in die Bayerische Verfassung. Für unsere Vorhaben brauchen wir eine breite Basis der Zustimmung. Mehr als die Hälfte unserer Bewerber sind Frauen. Deshalb lohnt es sich bei den Kommunalwahlen am 8. März der ÖDP alle Stimmen zu geben.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kommunalwahl</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-123213</guid>
                        <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 15:15:37 +0100</pubDate>
                        <title>Trinkwasserversorgung vor kommerzielle Interessen! ÖDP Donau-Ries / Dillingen reicht Petition im Landtag ein</title>
                        <link>https://www.oedp-donau-ries.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/trinkwasserversorgung-vor-kommerzielle-interessen</link>
                        <description>Die Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser muss Vorrang haben vor sämtlichen anderen Interessen: Das fordert die ÖDP Donau-Ries / Dillingen und hat dafür zahlreiche im Landkreis Donau-Ries und Dillingen gesammelte Unterschriften an den Bayerischen Landtag geschickt. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Petition „Trinkwasserschutz als Staatsziel in die Verfassung!“, für die insgesamt weit mehr als 10.000 Unterschriften gesammelt wurden, will die ÖDP eine Ergänzung der Bayerischen Verfassung auf den Weg bringen, um den Trinkwasserschutz als Staatsziel zu verankern und zu bekräftigen. Dem Gesetzgeber im Freistaat Bayern soll insbesondere aufgetragen werden, das Trinkwasser als öffentliches Gut in Gesetzgebung und in Landesplanung zu definieren und als solches in besonderer Weise zu schützen. Gerade der auf Grund von beharrlichen Recherchen der örtlichen ÖDP öffentlich gewordenen PFAS-Fälle im Grundwasser im Landkreis Donau-Ries und im Landkreis Dillingen unterstreicht die Wichtigkeit des Themas unbelastetes Grund- und Trinkwasser. Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen, abgekürzt PFAS, sind aliphatische organische Verbindungen, bei denen an mindestens einem Kohlenstoffatom eine Wasserstoffatome am Kohlenstoffgerüst vollständig („Per-“) durch Fluoratome ersetzt worden sind. Die Stoffgruppe umfasst zwischen einigen Tausend und einigen Millionen Einzelstoffe. Da sie oder ihre Abbauprodukte in der Umwelt nur sehr schwer abbaubar (und somit persistent) sind, werden sie auch Ewigkeitschemikalien genannt. Einige PFAS stehen im Verdacht, krebserregend zu sein. Klimaveränderungen, Dürreperioden und ein sinkender Grundwasserstand in vielen Teilen des Landes machen Trinkwasser zu einem bedrohten Gut. Gleichzeitig wird der Zugriff auf das Wasser für kommerzielle Akteure immer attraktiver. „Wir fordern daher die bayerische Staatsregierung dringend auf, sich schützend vor die Bevölkerung zu stellen und unmissverständlich festzulegen, dass die Versorgung der Bevölkerung mit dem öffentlichen Gut Trinkwasser absolute Priorität im Freistaat hat. An diesem Staatsziel müssen sich die künftige Landesplanung und Gesetzgebung fortan ausrichten“, sagt Kreisvorsitzender Johannes Thum. „Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel“, betont Matthias Fritzsche. „Doch bei der Einführung des Wassercents wurden alarmierende Zeichen gesetzt: Bürgerinnen und Bürger werden zur Kasse gebeten, während Großentnehmer sich in weiten Teilen gratis vom gemeinsamen Gut Wasser bedienen dürfen. Trinkwasservorräte dürfen auf keinen Fall als handelbare Güter privaten Interessen ausgeliefert werden.“ Daher fordert die bayerische ÖDP mit der Petition, das Recht der Bürgerinnen und Bürger auf Trinkwasser zu stärken. Die Petentinnen und Petenten schlagen den folgenden Text für eine entsprechende Verfassungsergänzung vor: Trinkwasserquellen, Trinkwasserbrunnen und Trinkwasserspeicher stehen als öffentliche Güter unter dem besonderen Schutz von Staat und Kommunen. Die Trinkwasserversorgung der Bevölkerung hat Vorrang vor der kommerziellen Nutzung von Quellen, Brunnen und Grundwasser. Die Landesplanung und alle Gesetze zum Trinkwasserschutz sind an diesen Zielen auszurichten. Der ÖDP Kreisverband dankt allen Unterstützerinnen und Unterstützern der Petition. „Diese 10.000 Menschen fordern den Landtag auf, tätig zu werden. Jetzt sind die Abgeordneten am Zug, den Schutz unseres Trinkwassers verbindlich zu stärken“, so Thum.<br />  </p>

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                                <category>Kommunalwahl</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 20:55:52 +0100</pubDate>
                        <title>Rückblick der ödp-Fraktion im Kreistag 2020-2026</title>
                        <link>https://www.oedp-aichach-friedberg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/rueckblick-der-oedp-fraktion-im-kreistag-2020-2026</link>
                        <description>Die ödp-Kreistagsfraktion blickt auf die vergangene Legislaturperiode 2020-2026 mit ihren eingebrachten Anträgen zurück.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ödp-Kreistagsfraktion blickt auf die vergangene Legislaturperiode 2020-2026 mit ihren eingebrachten Anträgen zurück.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-123142</guid>
                        <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 15:24:14 +0100</pubDate>
                        <title>Mut und Zuversicht in schwierigen Zeiten - 70 Personen treten für die ÖDP zur Kreistagswahl an</title>
                        <link>https://www.oedp-neu-ulm.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/mut-und-zuversicht-in-schwierigen-zeiten-70-person</link>
                        <description>Seit sechs Jahren gibt es im Neu-Umer Kreistag wieder eine ÖDP-Fraktion, die sich Respekt und Anerkennung über Parteigrenzen hinweg erworben hat. Die Kreisrätinnen Krimhilde Dornach und Helga Sonntag wollen mit Kreisrat Gilbert Kammerlander und weiteren engagierten Bürgerinnen und Bürgern diese wertvolle Arbeit fortsetzen.
 </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eine bemerkenswerte Liste, mit der die Ökologisch-Demokratische Partei – ÖDP – zu den Kreistagswahlen am 8.März antritt. Quer durch den Landkreis und die Generationen, aus den unterschiedlichsten Berufen – und alle bürgerschaftlich engagiert – treten 38 Frauen und 32 Männer für die ÖDP an, um ihren Beitrag dazu zu leisten, dass der Landkreis Neu-Ulm mit seinen Städten und Gemeinden die großen finanziellen, ökologischen und sozialen Herausforderungen meistert. „Dazu braucht es die Bereitschaft und den ernsten Willen für zukunftsfähige Veränderungen,“ sagt Fraktionsvorsitzende Krimhilde Dornach und ergänzt: „die ÖDP steht auch weiterhin für ein friedvolles, ziel- und lösungsorientiertes Miteinander. Dabei müssen Soziales, Ökologie und Ökonomie stets zusammen gedacht werden.“</p>
<p>Beim Blick in die Liste der Kandidierenden fällt auf, dass ein Großteil der Frauen und Männer aus Weißenhorn und Illertissen kommen. Hier ist die ÖDP schon lange in den Stadträten präsent und genießt das Vertrauen vieler Bürgerinnen und Bürger – so finden sich auch die ÖDP-Stadträtinnen und Stadträte dieser beiden Städte auf der Kreistagsliste, „da die Vernetzung zwischen Stadt und Kreis enorm wichtig ist,“ wie der Weißenhorner Stadtrat Ulrich Hoffmann sagt. Helga Sonntag, Kreisrätin und zweite Bürgermeisterin in Illertissen wirbt für eine „enkeltaugliche Politik“: „es ist unsere Aufgabe, die Weichen so zu stellen, dass unsere Kinder und Enkel in einer möglichst intakten Umwelt, in einem funktionierenden sozialen Umfeld und in wirtschaftlich gesicherten Verhältnissen aufwachsen. Dafür wollen wir lokal handeln und dabei global denken – etwa wenn wir uns für Städtepartnerschaften und Völkerfreundschaft ebenso einsetzen, wie für faire Handelsstrukturen, und wenn wir deutlich sagen, dass die Wirtschaft für den Menschen da ist und nicht der Mensch für die Wirtschaft.“ Mit Mut und Zuversicht und viel Liebe zum Landkreis und seinen Menschen versteht sich die ÖDP als Partei mit dem etwas anderen Stil, der gerade in schwierigeren Zeiten dringend not tut.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kommunalwahl</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 18:37:45 +0100</pubDate>
                        <title>Die ÖDP stellt Kandidaten für den Kreistag und ihr Wahlprogramm der Öffentlichkeit vor</title>
                        <link>https://www.oedp-donau-ries.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/die-oedp-stellt-kandidaten-fuer-den-kreistag-und-i</link>
                        <description>Die Ökologisch-Demokratische Partei stellt in Nördlingen am Mittwoch, den 25. Februar ab 19 Uhr die Kreistags-Kandidaten und ihr Wahlprogramm vor. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gerade der auf Grund von beharrlichen Recherchen der ÖDP öffentlich gewordene PFAS-Fall im Landkreis Donau-Ries unterstreicht die Wichtigkeit des Themas unbelastetes Grund- und Trinkwasser. Diese Stoffgruppe umfasst zwischen einigen Tausend und einigen Millionen Einzelstoffe. Da sie oder ihre Abbauprodukte in der Umwelt nur sehr schwer abbaubar sind, werden sie auch Ewigkeitschemikalien genannt. Einige PFAS stehen im Verdacht, krebserregend zu sein. Airbus in Donauwörth hat rund 1.200 Tonnen belasteten Boden ausgehoben und entsorgt. Nähere Informationen, wie der noch verseuchte Boden gereinigt werden soll, liegen nicht vor. Der Fall wird lediglich vom Wasserwirtschaftsamt weiter beobachtet und kontrolliert. Zu diesem und weiteren Themen informiert die <strong>ÖDP bei den Fladen-Piraten, Drehergasse 1 ab 19 Uhr in Nördlingen</strong>. Jeder Besucher erhält einen gratis Fladen von den Fladen-Piraten. Der Eintritt ist frei. Die ÖDP bietet von Donauwörth und Oettingen Mitfahrgelegenheiten an. Anmeldung über die E-Mail <a href="mailto:info@oedp-donau-ries-dillingen.de">info@oedp-donau-ries-dillingen.de</a> .</p>

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                                <category>Kommunalwahl</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 17:18:41 +0100</pubDate>
                        <title>Lust auf Mehr!</title>
                        <link>https://www.oedp-augsburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/lust-auf-mehr</link>
                        <description>„Die Menschen wollen einen sauberen und freundlichen ÖPNV“ so Tom Hecht, Stadtratskandidat der ÖDP. All die positiven Reaktionen und Begegnungen bei der Premiere des &quot;ProTram&quot; Tages zeigten dies. Spätestens wenn ein Passant anfange, spontan mitzumachen, werde deutlich, dass die &quot;ProTram&quot; Aktion ein Erfolg war und werde deshalb so regelmäßig wiederholt werden.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Den ÖPNV attraktiv machen hieße, ihm Aufmerksamkeit zu schenken und ihn aufzuwerten. Jenseits der großen Fragen könne dies in viele kleinen Antworten und im konkreten Handeln geschehen. Hecht: „Fahrt doch Tram, vielleicht braucht die Haltestelle etwas Pflege, dann macht einfach sauber! Der Aschermittwoch war ein guter Tag dafür“, so Hecht. "ProTram" solle auch bedeuten, dass in Gebäuden (städtisch und privat) Fahrpläne und Wege vom Haus zur nächsten ÖPNV-Haltestelle aushängten. Oder die SWA und die Stadt zusammen am besten gemeinsam „Freifahrten“ zum Einkaufsonntagen anböten. Menschen müssten nachhaltige Mobilität erleben.</p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kommunalwahl</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-123049</guid>
                        <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 18:30:18 +0100</pubDate>
                        <title>ÖDP fordert ein Raumverträglichkeitsprüfung für den Neubau der Uni-Klinik und hat einen neuen Standortvorschlag</title>
                        <link>https://www.oedp-augsburg-land.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-fordert-ein-raumvertraeglichkeitspruefung-fue</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP hat sich klar gegen den Neubau der Uni-Klink auf dem Westgelände ausgesprochen, weil dafür der Klinikpark, und damit eine wertvolle Frischluftschneise und Erholungsfläche, geopfert würde. Doch auch das Baufeld Ost bedeute einen Verlust von Grünfläche und altem Baumbestand.  Die Partei sieht einen wesentlich besser geeigneten Standort an der B300. Auf Stadtberger Flur biete sich hier lt. ÖDP eine derzeit landwirtschaftlich genutzte Fläche an, die über der Endhaltestelle der Linie 2 am P+R Platz Augsburg West mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar wäre und quasi in unmittelbarer Nähe des jetzigen Standorts liege. Die bereits neu errichteten UNI Gebäude lägen an der Straßenbahnlinie und wären somit bestens an den „neuen Standort“ angebunden.</p>
<p>Dieser Standort hätte nach Ansicht des Kreisvorstandes der ÖDP viele Vorteile. Der Bau wäre räumlich nicht so beengt wie auf den derzeit zur Diskussion gestellten Baufeldern West oder Ost. Der Klinikpark könnte erhalten bleiben, sodass die wichtige Frischluftschneise nicht geopfert würde. Allein bei der angedachten Zerstörung des Klinikparks und dem Abtrag der Hügellandschaft würden nach Berechnungen des BUND Naturschutz 40 Tausend Lastwagenfahrten von Nöten sein, und mindestens dieselbe Menge LKW Ladungen beim Aushub für die neue Uni- Klinik. Dann noch einmal die vielfache Menge an Fahrzeugbewegungen für den Neubau, und das alles über die Nebenstraßen im Virchow Viertel oder Stenglinstraße. Eine immense Belastung für die Anwohner und auch die Patientinnen und Patienten und das Klinikpersonal.</p>
<p>Auch wenn Grund und Boden erworben werden müsste sieht die Partei einen deutlichen Vorteil für diesen Standort. ÖDP Kreisrat und Neusäßer Stadtrat Hannes Grönninger fordert daher eine Gesamtbetrachtung und eine Raumverträglichkeitsprüfung, denn auch für den Freistaat gelten Naturschutzgesetze, Bau- und Planungsrecht und der Auftrag kosteneffizent zu bauen. „Wenn der Klinikpark geopfert wird muss nicht nur für den Aushub des Neubaus, sondern auch für den „Abraum der Hügellandschaft“ ein Verbringungsort gefunden werden, dazu noch ökologische Ausgleichsflächen für die Naturzerstörung“, so Hannes Grönninger. Die ÖDP Kreisvorsitzende und Kreisrätin sieht auch einen langfristigen Vorteil eines Standortes an der B300: „Das Klinikum wäre an diesem Standort für Rettungsfahrzeuge wesentlich besser, schneller und für Patienten schonender zu erreichen, weil hier keine Kreisverkehre die Rettungszeit verlängern und die Fahrt erschweren. Zudem erscheint es uns auch aus finanzieller Sicht günstiger, über den Tellerrand nach Stadtbergen zu schauen.“  </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123047</guid>
                        <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 14:04:36 +0100</pubDate>
                        <title>„ProTram“ – der andere Aschermittwoch</title>
                        <link>https://www.oedp-augsburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/protram-der-andere-aschermittwoch</link>
                        <description>„Forderungen und Absichtserklärungen sind schnell ausgesprochen. Menschen brauchen aber handfesteres“, so Tom Hecht, Stadtratskandidat der ÖDP. „Unser Wahlbaustein ‚Augsburg soll wieder sauber werden‘ ist ja direkt umsetzbar. Zusammen mit dem Ziel ‚besserer ÖPNV‘ begehen wir den traditionellen Aschermittwoch mit der Aktion ProTram“.

</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>ÖPNV attraktiv machen heißt, ihm Aufmerksamkeit zu schenken und ihn aufzuwerten. Jenseits der großen Fragen kann dies in viele kleinen Antworten und im konkreten Handeln geschehen. Hecht: „Fahrt doch Tram, vielleicht braucht die Haltestelle etwas Pflege, dann macht einfach sauber! Der Aschermittwoch wäre ein Tag dafür.“ ProTram solle auch bedeuten, dass in Gebäuden (städtisch und privat) Fahrpläne und Wege vom Haus zur nächsten ÖPNV-Haltestelle aushängten. Oder die SWA und die Stadt Zusammen am besten gemeinsam „Freifahrten“ zum Einkaufsonntagen anböten. Menschen müssten nachhaltige Mobilität erleben.</p>
<p>Als Abschluss des Tages böte es sich an, einen Blick auf die Zukunft des Nahverkehrs zu werfen und um 20:00 Uhr die Online-Konferenz der ÖDP zum Thema Nahverkehr in der Region A3 zu besuchen. „Wer nicht selber online gehen will, kann sich ganz einfach melden und wir schauen gemeinsam in der Videokonferenz vorbei. Auch das bedeutet ganz pragmatisch der Programmpunkt ‚ein Recht auf analoges Leben‘ der ÖDP: Digitale Möglichkeiten nutzen aber niemanden ausschließen“, so Tom Hecht.</p>
<p>Thomas Hecht,<br /> Stadtratskandidat der ÖDP Augsburg,</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kommunalwahl</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123013</guid>
                        <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 22:14:52 +0100</pubDate>
                        <title>Volksbegehren „Rettet die Bienen!“ - 7 Jahre bayerisches Naturschutzgesetz: Licht und Schatten bei Umsetzung - noch viel zu tun!</title>
                        <link>https://www.oedp-donau-ries.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/volksbegehren-rettet-die-bienen-7-jahre-bayerische-1</link>
                        <description>Eine umfassende Bilanz zum Umsetzungsstand des Volksbegehrens „Rettet die Bienen!“ zogen die ÖDP-Landesvorsitzende Agnes Becker und der Vorsitzende des Landesbundes für Vogel- und Naturschutz (LBV), Dr. Norbert Schäffer. Auf Einladung der LBV-Kreisgruppe Donau-Ries und des ÖDP-Kreisverbands Donau-Ries / Dillingen waren die beiden nach Donauwörth gekommen und wurden von den beiden Vorsitzenden Anna Schramm und Johannes Thum begrüßt.
</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell befindet sich das sogenannte vierte Modernisierungsgesetz in der parlamentarischen Beratung. Es sieht vor, zentrale Berichtspflichten zur Umsetzung des Volksbegehrens, darunter die Berichte zum Biolandbau, zum Biotopverbund und zur Lage der Natur, zu streichen. Positives berichteten die beiden Referenten und lobten die Staatsregierung beim Thema 10 Prozent Naturwald, Streuobstpakt und Gewässerrandstreifen. In weiter Ferne ist jedoch das Ziel 30 Prozent Ökolandanbau – es fehlt eine verbindliche Bioquote. Hier übte vor allem ÖDP-Chefin Becker deutliche Kritik. Durch das Volksbegehren seien klare Zielvorgaben für die Staatsregierung ins Naturschutzgesetz geschrieben worden: 20 Prozent hätten es bis Ende 2025 sein müssen, 30 Prozent bis 2030. 2025 lag der Anteil der Biolandwirtschaft in Bayern bei rund 14 Prozent. Nachholbedarf besteht beim Biotopverbund und bei der Pestizideinsatz-Reduzierung. „Das wichtigste Ziel des Volksbegehrens ist der Biotopverbund: Er soll 15 Prozent des Offenlands bis 2030 umfassen, so hat es Ministerpräsident Söder versprochen“, resümiert Dr. Schäffer. „Gut 11 Prozent sind erreicht. Der in Bayern beschrittene Weg der Freiwilligkeit bei den allermeisten Naturschutzmaßnahmen funktioniere nur, wenn genug Geld zur Verfügung stünde, um freiwillige Leistungen auch zu honorieren. Anschließend nahm Becker Stellung zu den aktuellen Entwicklungen: Durch Ukrainekrieg, Bauernproteste und Inflationsangst hätte sich in der Politik „das Koordinatensystem vollkommen verschoben“. Die Politik reagierte auf die Trecker-Blockaden kopflos: Forderungen nach Demontage erreichter Umweltstandards wurden laut oder markige Sprüche vom Ministerpräsidenten, dass für die Ernährungssicherheit jetzt „alles unter den Pflug muss“. Um krisensicher Ernährungssicherheit zu gewährleisten, müssen an ganz anderen, wichtigeren Stellschrauben gedreht werden als beim Naturschutz. Am Ende der Veranstaltung ergab sich noch eine rege Diskussion.</p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-122939</guid>
                        <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 14:16:18 +0100</pubDate>
                        <title>Nordische Ski-WM 2031 in Oberstdorf: Große Versprechen, viele offene Fragen und erhebliche Risiken</title>
                        <link>https://www.oedp-oberallgaeu.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/nordische-ski-wm-2031-in-oberstdorf-grosse-verspre</link>
                        <description>Die Bewerbung Oberstdorfs um die Austragung der Nordischen Ski-Weltmeisterschaft 2031 wirft aus Sicht der ÖDP/Unabhängige Bürger (UB) erhebliche Fragen auf. Während die Befürworter mit internationaler Aufmerksamkeit und wirtschaftlichen Impulsen argumentieren, zeigen die Erfahrungen mit vergleichbaren Sportgroßveranstaltungen ein deutlich differenzierteres Bild – insbesondere für die Tourismusregion Oberallgäu und den Austragungsort Oberstdorf. 

</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Statt einer nachhaltigen Wertschöpfung kommt es erfahrungsgemäß zu temporärem Overtourism. Großveranstaltungen wie eine Nordische Ski-WM führen nicht zu einer nachhaltigen wirtschaftlichen Wertschöpfung im Ort. Im Gegenteil: In der Zeit der Veranstaltung kommt es häufig zu einer Art Overtourism-Syndrom. Stammgäste und qualitätsorientierte Urlauber meiden den Ort bewusst und weichen auf andere Destinationen aus – nicht selten kehren sie dauerhaft nicht mehr zurück. Die kurzfristige Auslastung ersetzt somit die langfristige Gästebindung.</p>
<p>Hinzu kommt, dass die Bettenkapazitäten in Oberstdorf zur fraglichen Jahreszeit ohnehin bereits gut ausgelastet sind. Zusätzliche Sportler, Funktionäre und Medienvertreter führen daher nicht automatisch zu mehr regionaler Wertschöpfung, sondern verdrängen bestehende Gästestrukturen.</p>
<p>Besonders problematisch ist der stark prognostizierte Tagesausflugverkehr. Viele Besucherinnen und Besucher reisen lediglich für einzelne Wettkämpfe an, überwiegend mit dem Individualverkehr. Diese zusätzliche Verkehrsbelastung steht im klaren Widerspruch zu den dringend notwendigen Klimaschutzzielen. Der motorisierte Individualverkehr ist einer der zentralen Treiber der Klimakrise und belastet Umwelt, Infrastruktur und die Lebensqualität der Bevölkerung vor Ort erheblich.</p>
<p>Klimaschutz und Sponsoring: ein eklatanter Widerspruch. Mit großer Sorge betrachten wir zudem die zunehmende Kritik an der Rolle von Öl- und Gaskonzernen im Wintersport. Die neu entstandene Petition „Ski Fossil Free“ fordert ein Umdenken im Skisport und das Ende der Werbung durch fossile Energiekonzerne. Gerade in Oberstdorf wird dieser Widerspruch besonders deutlich: Die Skisprungschanze wird von einem Ölkonzern beworben, der zu den Hauptverursachern der globalen Klimakrise zählt. Ein solcher Sponsor steht im klaren Gegensatz zu einem glaubwürdigen, nachhaltigen Wintersport.</p>
<p>Ein zentraler Kritikpunkt an der nordischen Ski-WM 2031 ist die Abhängigkeit von Kunstschnee. Aufgrund des Klimawandels könnte im Talboden kein Naturschnee liegen, was die Beschneiung erforderlich macht. Gleichzeitig sorgt die zunehmende Wasserknappheit gerade im Winter dafür, dass nicht sicher ist, ob genügend Wasser für die Schneeerzeugung vorhanden ist. Zudem ist fraglich, ob der künstlich erzeugte Schnee bei frühlingshaften Temperaturen bis zu den Veranstaltungstagen liegen bleibt, oder ob ständiges Nachbeschneien notwendig wird.</p>
<p>Weitere Kritikpunkte betreffen die baulichen und finanziellen Rahmenbedingungen. Teile der bestehenden und geplanten Anlagen liegen in oder grenzen an sensible Naturschutzgebiete. Gleichzeitig ist völlig unklar, welche zusätzlichen Baumaßnahmen im Zuge der WM notwendig werden und welche ökologischen Folgen diese nach sich ziehen werden. Ebenso offen ist die Frage der Finanzierung: Wer trägt am Ende die Kosten für Infrastruktur, Sicherheitskonzepte, Verkehrslenkung und mögliche Defizite? Werden bestehende regionale Werbeflächen und Bandenwerbungen erhalten bleiben oder durch internationale Sponsoren ersetzt? Welche Rolle spielen regionale Lebensmittel und lokale Betriebe bei der Versorgung, oder profitieren am Ende vor allem externe Großanbieter?</p>
<p>All diese Fragen sind bislang unbeantwortet. Eine Bewerbung ohne Klarheit ist ein Risiko für Kommune und Bevölkerung. Trotz dieser massiven Unsicherheiten bewirbt sich Oberstdorf bereits um die Austragung der Nordischen Ski-WM 2031, was aus Sicht der ÖDP/Unabhängige Bürger unverantwortlich ist. Solange die ökologischen Auswirkungen, die finanzielle Gesamtverantwortung und die tatsächlichen wirtschaftlichen Effekte nicht transparent und verbindlich geklärt sind, darf es kein „Weiter so“ geben. Großveranstaltungen dürfen nicht auf Kosten von Klima, Natur, Lebensqualität und kommunalen Haushalten stattfinden. Oberstdorf und die Region brauchen eine zukunftsfähige Tourismusstrategie statt einer risikoreichen Prestigeveranstaltung mit ungewissem Ausgang.</p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-122921</guid>
                        <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 17:48:34 +0100</pubDate>
                        <title>ÖDP stellt Anfrage an OB nach genauer Zahl der Linienunterbrechungen bei der Tram in den letzten fünf Jahren</title>
                        <link>https://www.oedp-augsburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-stellt-anfrage-an-ob-nach-genauer-zahl-der-li</link>
                        <description>Wie berichtet ging es kräftig zur Sache im Wirtschaftsausschuss des Augsburger Stadtrates am zurückliegenden Donnerstag. Kern der Kontroverse war eine Stellungnahme von Verwaltung und Stadtwerken, die kurzfristig als Tischvorlage in die Tagesordnung des Ausschusses aufgenommen worden war. Inhaltlich wird in den über 30 Seiten des Dokuments ausgeführt, warum der Vorschlag eines Ringgleises um die Innenstadt aus dem Bürgerbegehren „Herz-OP für die Tram“ von ÖDP und AltAugsburgGesellschaft so nicht umgesetzt werden könne. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>ÖDP-Stadtrat Christian Pettinger, einer der Sprecher des Begehrens, wundert sich in diesem Zusammenhang: „Erstaunlich mit wie viel Energie die Verwaltung und die Stadtwerke in so kurzer Zeit eine Bewertung zustande gebracht haben, die zu belegen scheint, dass unser Vorschlag völlig abwegig sei. Dabei werden dann viele andere Projekte mit angeblich höchster Priorität dagegengestellt, die meines Erachtens in keiner Weise alternativ zu sehen sind. Ich frage mich auch, was die Stadtwerke und die Verwaltung in den letzten fünf Jahren eigentlich daran gehindert hat, diese so hochprioren Projekte endlich anzugehen.“</p>
<p>Laut Pettinger fehlten in der Tischvorlage vor allem die Gründe und Betrachtungen, die für eine Ring-Lösung sprächen. So hätte man in den zurückliegenden Jahren immer wieder erleben müssen, dass wegen Veranstaltungen oder Demos in der Innenstadt einzelne Tram-Äste komplett stillgelegt werden mussten. Zuletzt seien z.B. an den Adventswochenenden die Linie 1 nach Lechhausen und die Linie 2 zum Klinikum geplant ohne Bus-Ersatzverkehr einfach eingestellt worden. Pettinger hat deshalb schon im Vorfeld der Sitzung des Wirtschaftsausschusses eine offizielle Anfrage an OB Weber eingereicht, in der er Klärung über die Anzahl dieser Sperrungen in den letzten fünf Jahren fordert. „Nur wenn wir genau wissen, woran unser Nahverkehrssystem krankt, können wir auch über mögliche Lösungen ergebnisoffen diskutieren. Unser Vorschlag den bestehenden Flaschenhals durch einen Ring um die Innenstadt zu umfahren, sollte dann auch eine objektivere Bewertung erfahren“, so Pettinger.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Verkehr</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-122914</guid>
                        <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 15:14:31 +0100</pubDate>
                        <title>Volksbegehren „Rettet die Bienen!“ - 7 Jahre bayerisches Naturschutzgesetz: </title>
                        <link>https://www.oedp-augsburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/volksbegehren-rettet-die-bienen-7-jahre-bayerische</link>
                        <description>Licht und Schatten bei Umsetzung - noch viel zu tun! Eine umfassende Bilanz zum Umsetzungsstand des Volksbegehrens „Rettet die Bienen!“ zogen die ÖDP-Landesvorsitzende Agnes Becker und der Vorsitzende des Landesbundes für Vogel- und Naturschutz (LBV), Dr. Norbert Schäffer auf Einladung des ÖDP-Kreisverbands Augsburg Stadt am vergangenen Mittwoch im Zeughaus.

</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Viele Interessierte wollten wissen, was aus dem erfolgreichsten Volksbegehren der bayerischen Geschichte geworden ist, das die ÖDP 2018 initiiert hatte und bei dem sich Anfang 2019 in nur vierzehn Tagen über 1,7 Millionen Menschen für mehr und besseren Artenschutz in Bayerns Rathäusern eingetragen haben. Das Überlebensthema Artensterben wurde so auf die politische Agenda gezwungen und das bayerische Naturschutzgesetz in vielen Punkten entscheidend verbessert. Der Trägerkreis des Volksbegehrens, bestehend aus ÖDP, LBV, Grünen und Louisoder Umweltstiftung, betraut seit 2020 jährlich Prof. Roman Lenz von der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen mit einem wissenschaftlichen Monitoring, inwieweit die Ziele des Volksbegehrens tatsächlich umgesetzt werden. Darüber und wie es überhaupt zum Volksbegehren kam, berichteten Becker und Schäffer.</p>
<p><br /> <strong>Erfolge: 10 Prozent Naturwald, Streuobstpakt und Gewässerrandstreifen</strong><br /> Keine Scheu die Staatsregierung zu loben, hatte Dr. Schäffer beim Thema Naturwald. Das durch das Volksbegehren festgeschriebene Ziel von mindestens zehn Prozent Naturwald im Staatswald ist erreicht. Dort darf die Natur Natur sein und die Säge muss schweigen. Wehrmutstropfen: Bei den über 80.000 Hektar Naturwald hat die Staatsregierung großzügig auch 15.000 Hektar Latschenkiefer-Bestände mitgerechnet, die ohnehin ungenutzt sind. Was aber nach wie vor fehle, sei ein Laubwald-Nationalpark im Steigerwald.</p>
<p><br /> Vor allem dank der Unterstützung durch Alois Glück sei der „Bayerische Streuobstpakt“ zustande gekommen, der für zusätzlich eine Million Streuobstbäume in Bayern bis 2035 sorgen wird. Die dafür benötigten Geldmittel in Höhe von 670 Millionen Euro, für Pflanz- und Pflegemaßnahmen seien Summen, die man im Naturschutz zuvor noch nie gesehen hatte. „Solche gewaltigen Geldmengen waren bis dahin nur im Straßenbau bekannt“, so Dr. Schäffer.</p>
<p><br /> Zu den Erfolgen zählte Becker auch den gesetzlichen Schutz der Gewässerrandstreifen bei Gewässern 3. Ordnung. „Der Rückgang der Artenvielfalt ist in unseren kleinen Gewässern sogar noch dramatischer als in der Agrarlandschaft. Das Volksbegehren hat hier endlich für einen gesetzlichen Schutz gesorgt, den es in allen anderen Bundesländern längst gab. Auf einem fünf Meter breiten Streifen rechts und links darf keine acker- und gartenbauliche Nutzung mehr betrieben werden. Diese „Pufferzone“ schützt das Gewässer vor Eintrag von Sediment, Dünger und Pestiziden. Hier klappt die Umsetzung nach einer größeren Zeitverzögerung ganz gut.“ Durch das Volksbegehren kam nämlich heraus, dass die Kartierungen der Gewässer 3. Ordnung zum Teil Jahrzehnte alt und bedingt durch Klimawandel und großflächige Baumaßnahmen (z. B. Flughafen im Erdinger Moos – Absenkung des Grundwasserspiegels um rund 2 Meter) größtenteils unbrauchbar waren. Diese Kartierungen werden jetzt bayernweit aktualisiert. Um die Größenordnung zu verdeutlichen, nannte Becker beeindruckende Zahlen: 90.000 km Gewässer 3. Ordnung gibt es in Bayern! „Was bei den Gewässerrandstreifen aber fehlt, ist die Weiterentwicklung zu funktionierenden Vernetzungsstrukturen im Rahmen der Schaffung eines funktionierenden Biotopverbunds. Außerdem brauchen wir wegen des fortschreitenden Klimawandels viel mehr Gehölze zur Beschattung der Gewässer“, so Becker.</p>
<p><br /> <strong>30 Prozent Ökolandanbau in weiter Ferne – es fehlt eine verbindliche Bioquote</strong><br /> Beim Ökolandbau hinkt die Umsetzung weit hinterher und hier übte vor allem ÖDP-Chefin Becker deutliche Kritik. Durch das Volksbegehren seien klare Zielvorgaben für die Staatsregierung ins Naturschutzgesetz geschrieben worden: 20 Prozent hätten es bis Ende 2025 sein müssen, 30 Prozent bis 2030. 2025 lag der Anteil der Biolandwirtschaft in Bayern bei rund 14 Prozent. „Insbesondere die Landwirtschaftsministerin wird hier nicht müde, immer mit dem Finger auf die Verbraucher zu zeigen, dabei kommt der Staat selbst seiner Einkaufsverantwortung bei Lebensmitteln für die öffentliche Außer-Haus-Verpflegung (AHV) in keiner Weise nach. Der Anteil von Bio bei täglich einer Million Essen in der AHV liegt bei rund einem Prozent“, rügt Becker. Hier fehle eine verbindliche Bioquote für den Einkauf biologisch erzeugter Lebensmittel. Das wäre spielentscheidend bei der Planungssicherheit für die heimische Biolandwirtschaft.</p>
<p><br /> <strong>Nachholbedarf beim Biotopverbund und bei der Pestizideinsatz-Reduzierung</strong><br /> „Das wichtigste Ziel, aus meiner Sicht wichtiger als alle anderen Teilziele zusammen, ist der Biotopverbund: Er soll 15 Prozent des Offenlands bis 2030 umfassen, so hat es Ministerpräsident Söder versprochen“, resümiert Dr. Schäffer. „Gut 11 Prozent sind erreicht. Es geht in die richtige Richtung. Es fehlen die nächsten Prozente und die lassen sich nicht zusammenrechnen, sie sind neu zu schaffen.“ Es bedeute einen großen Aufwand tausende Hektare aus der intensiven landwirtschaftlichen Nutzung zu nehmen und in Vernetzungswege für bedrohte Pflanzen und Tiere umzubauen.<br /> Problematisch sei zudem die vereinbarte Halbierung des Pestizideinsatzes bis 2028. Keine Behörde in Bayern habe sagen können, welche Pestizidmengen überhaupt eingesetzt würden. Erst ein vom LBV in Auftrag gegebenes Gutachten hätte hier für belastbare Zahlen gesorgt und eine Grundlage gesorgt. Gute Ansätze zur Halbierung gäbe es, aber entscheidend sei hier vor allem auch die Giftigkeit der Stoffe.</p>
<p><br /> <strong>Falsche Weichenstellungen der letzten Zeit – Roll-back befürchtet</strong><br /> Anschließend nahm Becker Stellung zu den aktuellen Entwicklungen: Durch Ukrainekrieg, Bauernproteste und Inflationsangst hätte sich in der Politik „das Koordinatensystem vollkommen verschoben“. Die Politik reagierte auf die Trecker-Blockaden kopflos: Forderungen nach Demontage erreichter Umweltstandards wurden laut oder markige Sprüche vom Ministerpräsidenten, dass für die Ernährungssicherheit jetzt „alles unter den Pflug muss“. Um krisensicher Ernährungssicherheit zu gewährleisten müssen an ganz anderen, wichtigeren Stellschrauben gedreht werden als beim Naturschutz. Becker: „Die erste Schraube: Den Fleischverbrauch halbieren! Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt sogar: zwei Drittel runter. Über 50 Prozent des bei uns erzeugten Getreides landet im Futtertrog. Zweite Schraube: Anbau von Energiepflanzen zur Biogasgewinnung. Braucht viel Fläche, bringt vergleichsweise wenig Energie. Um die gleiche Menge Energie zu gewinnen wie auf einem Hektar Photovoltaik brauche ich 40 Hektar Mais.“ Die dritte Stellschraube sei das Wegwerfen von Lebensmitteln. Aktuell werde in Deutschland ein Drittel nach dem Kauf weggeworfen – laut Dr. Schäffer „völlig respektlos“ auch gegenüber den Erzeugern: „Wir müssen wissen, wie wir mit Lebensmitteln umgehen: Sie werden nicht sofort toxisch bei der Überschreitung des Verfallsdatums.“ Warnend äußerten sich Becker und Dr. Schäffer abschließend zu Kürzungen der Finanzmittel im Naturschutzetat angesichts knapper Kassen. Der in Bayern beschrittene Weg der Freiwilligkeit bei den allermeisten Naturschutzmaßnahmen funktioniere nur, wenn genug Geld zur Verfügung stünde, um freiwillige Leistungen auch zu honorieren.</p>
<p><br /> <strong>Dank an die Referierenden</strong><br /> Nach einer regen Fragerunde, bei der sich die Referierenden z.T. auch weit über das zentrale Thema hinaus als äußerst sattelfest zeigten, bedankte sich ÖDP-Stadtrat Christian Pettinger im Namen der Anwesenden und des ÖDP-Kreisverbandes herzlich bei den beiden und überreichte Ihnen als Dankeschön je einen Regenschirm mit dem Perlach-Turm-Motiv darauf. Ein Preisanteil des Schirms fließt ja in die Sanierung des Augsburger Wahrzeichens.</p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 13:18:28 +0100</pubDate>
                        <title>Streit im ÖPNV legt Autoverkehr lahm</title>
                        <link>https://www.oedp-augsburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/streit-im-oepnv-legt-autoverkehr-lahm</link>
                        <description>Am vergangenen Montag hatte ja die Gewerkschaft Verdi zum Streik im ÖPNV aufgerufen. Dieses legitime Vorgehen zeitigte natürlich Wirkungen: so musste in Augsburg der Bus- und Tram-Verkehr der Stadtwerke eingestellt werden, da nicht genügend verbeamtete FahrerInnen und Fremdanbieter zur Verfügung standen. 
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Deutlich gemerkt haben das Fehlen des ÖPNV vor allem die AutonutzerInnen. Auf vielen Hauptverkehrsrouten ging es nur im Stopp and Go mühsam voran. Teils reichten die Staus von einer Ampelkreuzung bis zur nächsten. ÖDP-Stadtrat Christian Pettinger berichtet, er habe selbst eine Fahrt unternommen, die er normaler Weise mit dem ÖPNV durchgeführt hätte: „Ich habe den Eindruck, dass die Autofahrenden mit der Situation sehr diszipliniert umgegangen sind. Aber letztlich war ich doch sehr viel länger unterwegs, als es normalerweise gedauert hätte“, so Pettinger.</p>
<p> An so einem Tag zeige sich deutlich, wo Augsburg stünde, wenn der ÖPNV nicht funktionierte: chronische Verkehrsinfarkte wären die Folge. Pettinger: „Da zeigt sich für mich, was der ÖPNV in unserer Stadt Tag für Tag leistet. Davon profitieren dann nicht nur die Fahrgäste, sondern auch die AutofahrerInnen, die dann einfach auch besser vom Fleck kommen. Für mich heißt das, wir müssen den ÖPNV weiter ausbauen und stärken, sowie die zwischenzeitlichen Defizite beim Takt und Personal schnellst möglich beheben.“ Pettinger, der ja auch einer der Sprecher des gerade angelaufenen ÖPNV-Bürgerbegehrens ist, fühle sich durch den Streiktag in seinem Einsatz für ein leistungsfähigeres Tramsystem in Augsburg bestätigt. „Mit unserem Bürgerbegehren ‚Herz-OP für die Tram‘ wollen wir genau dies gewährleisten: einen störungsfreien, leistungsstarken ÖPNV zum Nutzen der Fahrgäste und aller anderen VerkehrsteilnehmerInnen“, so Pettinger.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Verkehr</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 17:40:29 +0100</pubDate>
                        <title>ÖDP Augsburg empfiehlt die Wahl von OB-Kandidat Dr. Florian Freund</title>
                        <link>https://www.oedp-augsburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-augsburg-empfiehlt-die-wahl-von-ob-kandidat-d</link>
                        <description>Seit fast 6 Jahren arbeitet ÖDP-Stadtrat Christian Pettinger als „Hospitant“ vertrauensvoll mit der SPD-Fraktion zusammen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Diese hat ihm in der laufenden Legislaturperiode sogar die Aufgabe des umweltpolitischen Sprechers ihrer Fraktion übertragen. Vor diesem Hintergrund kam in der vergangenen Woche SPD-Fraktionsvorsitzender Dr. Florian Freund auf die ÖDP zu mit der Frage, ob sie ihn nicht bei seiner Kandidatur zum Oberbürgermeister für Augsburg unterstützen wolle. Die ÖDP selber hat ja für die Wahl am 8. März bekanntermaßen keinen eigenen OB-Kandidaten aufgestellt.</p>
<p>In einer kurzfristig anberaumten Sitzung des erweiterten ÖDP-Vorstandes stellte sich nun Florian Freund den Verantwortlichen der ÖDP vor. Deutlich wurde dabei, dass in den Augen der ÖDP-Vorstände Florian Freund einer der wenigen Bewerber um das Amt des OB in Augsburg ist, der es tatsächlich „im Kreuz hat“, die vielfältigen und schwierigen Aufgaben eines Oberbürgermeisters auszufüllen. Des Weiteren wurde deutlich, dass die Pläne Freunds durchaus Schnittmengen mit Teilen des ÖDP-Wahlprogrammes aufweisen. So versprach Freund beispielsweise, dass eine seiner ersten Amtshandlungen darin bestehen würde, alle Hebel für eine bessere Begrünung und Beschattung durch Bäume in der Stadt in Gang zu setzen. Auch einige Verbesserungen im Bereich des ÖPNVs sehe er als eine seiner vordringlichsten Aufgaben.</p>
<p>Nach intensiver Diskussion kamen im Anschluss an die Vorstellung Freunds die ÖDP-Verantwortlichen darin überein, dass es sowohl auf Grund der bisher gemachten guten Erfahrungen mit Florian Freund als auch auf Grund seiner programmatischen Absichten wünschenswert sei, wenn in der Stadt Augsburg unter Freunds Führung Vieles von dem verwirklicht werden könnte, was der ÖDP am Herzen liegt. Bei der Diskussion wurde auch immer wieder angesprochen, dass die Wählerinnen und Wähler bei ihrem Wahlverhalten sich bewusst sein sollten, dass kein OB-Kandidaten Erfolg haben sollte, der den menschengemachten Klimawandel leugnet oder lebenswichtigen ökologischen Fragen gegenüber wenig Verständnis zeigt. Mit Florian Freund, so war der gewonnene Eindruck beim ÖDP-Vorstand, hätte die Stadt einen zupackenden und offen kommunizierenden Oberbürgermeister, der wichtige Schritte für ein enkeltaugliches Augsburg in Angriff nimmt. Folgerichtig könne der ÖDP-Vorstand die Wahl von Florian Freund zu Augsburgs neuem OB deshalb nur empfehlen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kommunalwahl</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 17:37:28 +0100</pubDate>
                        <title>Wie sieht es aus nach 7 Jahren Artenschutz in Bayern?</title>
                        <link>https://www.oedp-augsburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/wie-sieht-es-aus-nach-7-jahren-artenschutz-in-baye</link>
                        <description>Zu einer besonderen Veranstaltung lädt am kommenden Mittwoch, den 04.02.2026, die ÖDP Augsburg in den Filmsaal des Zeughauses ein: Ab 19:00 Uhr werden dort die Landesvorsitzende der Bayerischen ÖDP, Agnes Becker und der Landesvorsitzende des Bundes für Vogelschutz (LBV), Herr Dr. Norbert Schäffer, Bilanz ziehen zum Artenschutz in Bayern. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ja vor etwas mehr als 6 Jahren die WählerInnen in Bayern der Staatsregierung per Volksentscheid gezeigt hatten, wo beim Artenschutz die Prioritäten zu setzen sind, gilt es nun zu prüfen, ob und wie weit die Umsetzung der fordernden Ziele wirklich schon gediehen ist. Die Veranstaltung ist öffentlich und der Eintritt frei.</p>
<p>Der Trägerkreis aus ÖDP, LBV, Bündnis 90/Die Grünen und Luisoder Stiftung ist auch sechs Jahre nach dem historischen Erfolg im Einsatz für die Ziele des Volksbegehrens „Artenvielfalt – Rettet die Bienen!“. Um dem fortschreitenden Artensterben Einhalt zu gebieten, ist eine rasche und kontinuierliche Umsetzung der Ziele des neuen Bayerischen Naturschutzgesetzes notwendig. Bei der jährlichen Überprüfung des Umsetzungsstands setzt man auf wissenschaftliche Verfahren: Prof. Lenz von der Hochschule Nürtingen-Geislingen erstellt dazu auf Kosten des Trägerkreises einen jährlichen Monitoringbericht, der sämtliche Umsetzungsindikatoren umfasst. Und wie sich zeigt, ist die Bilanz ziemlich durchwachsen. Aber davon mehr bei der Veranstaltung.</p>
<p>Nach dem Vortrag ist Diskussion möglich und erwünscht. Und - die Kommunalwahl steht vor der Tür - besteht natürlich auch die Möglichkeit mit den Kandidierenden der Augsburger ÖDP ins Gespräch zu kommen. Gerne können sich die BesucherInnen auch zu den beiden aktuell zusammen mit der AltAugsburgGesellschaft gestarteten Bürgerbegehren - 7000 Bäume und eine Herz-OP für die Tram - informieren.  </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Veranstaltungshinweis</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 22:32:35 +0100</pubDate>
                        <title>ÖDP erstellt Wahlprogramm in einfacher Sprache und testet dabei KI</title>
                        <link>https://www.oedp-augsburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-erstellt-wahlprogramm-in-einfacher-sprache-un</link>
                        <description>Alle Menschen in Augsburg müssen mitreden können!</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%">„<font face="Arial, sans-serif"><strong>Alle Menschen in Augsburg müssen mitreden können!</strong> Komplizierte langatmige Wahlprogramme sind nur für Spezialisten.“ so Tom Hecht, der auf Platz 3 der ÖDP-Liste zum Stadtrat kandidiert. „Warum nicht einfach eine Technik sinnvoll nutzen und Menschen den Zugang erleichtern? Kann eine KI das Wahlprogramm in einfache Sprache transformieren?“, fragt sich Hecht. Man müsse hier wohl mit Radio Eriwan sprechen: im Prinzip ja, aber. Das Ergebnis erscheine zunächst gut. Um aber die Positionen korrekt darzustellen, bräuchte es menschliche Aufmerksamkeit und Korrektur! Ob es nun leichter sei etwas zu korrigieren oder gleich selber zu schreiben, bleibe dabei die Frage.</font></span></p>
<p><span style="line-height:100%"><font face="Arial, sans-serif">Das Wahlprogramm in einfacher Sprache sei nun erstellt und online auf der Homepage der ÖDP Augsburg auch veröffentlicht. Hecht: „Denn, wir Alle sind Augsburg!“</font></span></p>
<p><span style="line-height:100%"><font face="Arial, sans-serif">Auf folgende Details weist Hecht dabei noch hin: KI generierte Inhalte seien als solche zu kennzeichnen. Es sei nicht nur rechtliches Gebot, sondern schlicht ehrlich. Die Inhalte der KI seien aber auch nicht naiv im guten Glauben zu übernehmen, sondern müssten kritisch betrachtet und ggf. korrigiert werden. Im Masseneinsatz würde beides schwierig. Die Forderung des Kommunalprogrammes der ÖDP „Recht auf analoges Leben“ wolle diesbezüglich einen Baustein in der Gesellschaft verankern, um dem Euphorisieren unreflektierten Technikeinsatzes vorzubeugen. Hecht: „Vor einem ‚Was nicht passt wird passend gemacht‘ wurde schon immer gewarnt z.B. mit dem Bett des Prokrustes.</font></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kommunalwahl</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 21:18:14 +0100</pubDate>
                        <title>ÖDP fordert Abkehr von US-Software und Umstieg auf open-source</title>
                        <link>https://www.oedp-augsburg-land.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-fortdert-abkehr-von-us-software-und-umstieg-a</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Während die Bayerische Staatsregierung offensichtlich einen neuen Vertrag mit Microsoft plant, sollte nach Ansicht der ÖDP-Kreistagsfraktion eine Abkehr von IT-Produkten von US-Firmen vollzogen werden.</p>
<p>Konkret hat die Partei folgen Antrag gestellt: „Die Landkreisverwaltung wird beauftragt zu prüfen ob und in welchen Bereichen ein Umstieg von Produkten und Programmen wie Microsoft auf open-source-Produkte möglich ist, die nicht auf US-Firmen zurückgehen.  Ziel ist, für die Zukunft auf Produkte von US-Firmen gänzlich zu verzichten.“</p>
<p>Die USA verließen zunehmend Bündnisse und fühlten sich weder an Völkerrecht noch sonstige Vereinbarungen gebunden. Trump erpresse seine eigentlich Verbündeten, setze Firmen und Staaten unter Druck um seine Politik durchzusetzen und veranlasse sogar das Sperren von Kreditkarten und Internet für Menschen, die ihm nicht wohlgesonnen seien. Vor diesem Hintergrund sei es zunehmend gefährlich, Produkte von US Firmen im IT-Bereich zu nutzen. Niemand könne ausschließen, dass Trump verfüge die Zugänge zu IT- und Software-Produkten von US Firmen zu kappen. „Wir sehen in der derzeitigen Abhängigkeit von Software und Programmen der US-Tech-Giganten eine erhebliche Gefahr, dass die amerikanische Regierung den Zugang erschwert oder verhindert um Forderungen, z.B. zur Politik der Bundesregierung, durchzusetzen und die gesamte Verwaltung damit nicht mehr arbeitsfähig wäre.“, so die Vorsitzende, Gabi Olbrich-Krakowitzer. </p>
<p>Das Land Schleswig-Holstein stelle bereits auf open-source-Produkte um und es gebe auch in Bayern Städte und Kommunen, die sich zunehmend von Microsoft u. Co. verabschiedeten.</p>
<p>Olbrich-Krakowitzer: „Wir sollten alles daransetzen, dass wir die Gefahr der Erpressbarkeit verringern oder ganz verhindern.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 19:13:58 +0100</pubDate>
                        <title>Volksbegehren „Rettet die Bienen!“ - 7 Jahre bayerisches Naturschutzgesetz:</title>
                        <link>https://www.oedp-donau-ries.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/volksbegehren-rettet-die-bienen-7-jahre-bayerische</link>
                        <description>Chefs von ÖDP und LBV berichten in Donauwörth über Umsetzung. Über 1,7 Millionen Menschen, davon 16.563 aus dem Landkreis Donau-Ries, hatten sich 2019 in nur 14 Tagen für mehr und besseren Artenschutz in Bayerns Rathäusern eingetragen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Rettet die Bienen!“ wurde so zum erfolgreichsten Volksbegehren in der bayerischen Geschichte und zwang das Überlebensthema Artensterben auf die politische Agenda. Nach teils hitzigen Diskussionen stimmte der Landtag schließlich mit überwältigender Mehrheit zu und das bayerische Naturschutzgesetz wurde in entscheidenden Punkten deutlich verbessert. Viele Naturschutzaufgaben stehen seitdem im Hausaufgabenheft der Regierung. Doch wie klappt es mit der Umsetzung?</p>
<p>Der Trägerkreis des Volksbegehrens, bestehend aus ÖDP, LBV, Bündnis90/Die Grünen und Louisoder Umweltstiftung, betraut seit 2020 jährlich Prof. Roman Lenz von der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen mit einem wissenschaftlichen Monitoring. Ziel ist, den Umsetzungsstand unabhängig und wissenschaftlich auszuwerten und die Zielerreichung zu überprüfen. Darüber und wie es überhaupt zum Volksbegehren kam, berichten die bayerische ÖDP-Landesvorsitzende und Initiatorin des Volksbegehrens Agnes Becker und der Vorsitzende des Landesbundes für Vogel- und Naturschutz in Bayern, Dr. Nobert Schäffer am 5. Februar 2026 in Donauwörth im Danubio, Schützenstr. 10. Beginn ist um 19:30 Uhr.</p>
<p>Zum Vortrag „Volksbegehren „Rettet die Bienen!“ - 7 Jahre bayerisches Naturschutzgesetz“ sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei. ÖDP-Kandidaten für den Kreistag und für den Donauwörther Stadtrat stehen für Fragen zur Verfügung.<br />  </p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kommunalwahl</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 22:22:00 +0100</pubDate>
                        <title>ÖDP schafft es zur Kreistagswahl: „Ich bin total happy“ </title>
                        <link>https://www.oedp-guenzburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-schafft-es-zur-kreistagswahl-ich-bin-total-ha</link>
                        <description>Die Partei musste im Kreis Günzburg Unterschriften sammeln, um bei der Kommunalwahl mit einer eigenen Liste anzutreten. Jetzt steht fest: Die Hürde ist genommen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Von Heike Schreiber, Augsbugrer Allgemeine</p>
<p>385 – diese Hürde galt es für die ÖDP zu überwinden. Als Partei, die bisher noch nicht bei der Kreistagswahl im Landkreis Günzburg angetreten ist, musste die Ökologisch-Demokratische Partei Unterstützer-Unterschriften sammeln, um im März an der Kommunalwahl mitmischen zu können. Mindestens 385 Menschen mussten unterschreiben, am Montag ist die entsprechende Frist abgelaufen. Dass sich sogar deutlich mehr Unterstützer gefunden haben, lässt die Kreisvorsitzende Miriam Albrecht jubeln: „Ich bin total happy. Dafür haben wir gekämpft, das hat super geklappt.“ Jetzt haben sie und das gesamte Team ein großes Ziel. </p>
<p>Im November hatte es der ÖDP-Kreisverband Günzburg offiziell gemacht: Zum ersten Mal will die Partei mit einer eigenen Liste für den Kreistag Günzburg antreten. 24 Kandidatinnen und Kandidaten haben sich gefunden, auf Platz eins die Kreisvorsitzende Miriam Albrecht. Klar war jedoch auch: Bevor die ÖDP zur Kreistagswahl antreten darf, ist gesetzlich vorgeschrieben, dass neue oder kleinere Parteien eine bestimmte Anzahl an Unterstützungsunterschriften einreichen müssen. Für den Landkreis Günzburg waren 385 Unterschriften von Wahlberechtigten nötig. Sie mussten von Mitte Dezember bis zum 19. Januar persönlich in den jeweiligen Rathäusern und Gemeindeverwaltungen geleistet werden. </p>
<p>Im November hatte es der ÖDP-Kreisverband Günzburg offiziell gemacht: Zum ersten Mal will die Partei mit einer eigenen Liste für den Kreistag Günzburg antreten. 24 Kandidatinnen und Kandidaten haben sich gefunden, auf Platz eins die Kreisvorsitzende Miriam Albrecht. Klar war jedoch auch: Bevor die ÖDP zur Kreistagswahl antreten darf, ist gesetzlich vorgeschrieben, dass neue oder kleinere Parteien eine bestimmte Anzahl an Unterstützungsunterschriften einreichen müssen. Für den Landkreis Günzburg waren 385 Unterschriften von Wahlberechtigten nötig. Sie mussten von Mitte Dezember bis zum 19. Januar persönlich in den jeweiligen Rathäusern und Gemeindeverwaltungen geleistet werden.<br /> Landratsamt Günzburg: Es gab 589 gültige Eintragungen für die ÖDP</p>
<p>Wie Miriam Albrecht erzählt, hätten sie und die anderen Mitglieder die große Hoffnung gehabt, diese Hürde zu nehmen. „Wir sind schließlich angetreten, um es zu schaffen.“ Aber es habe sich zäh entwickelt, zwischen Weihnachten und Neujahr seien kaum Unterschriften zusammengekommen. Erst kurz vor Fristende habe das Ganze Fahrt aufgenommen. Wie das Landratsamt auf Nachfrage mitteilt, gab es 589 gültige Eintragungen und sei damit zugelassen. „Ich hätte nie gedacht, dass wir so viele Unterstützer haben“, sagt Miriam Albrecht. Es habe sich ausgezahlt, dass alle „alles gegeben“ hätten. </p>

<p><a href="https://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/oedp-ueberwindet-unterschriften-huerde-zur-kreistagswahl-guenzburg-113224986">ZUM BERICHT</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kommunalwahlvorbereitung</category>
                            
                                <category>Stadtplanung / Kommunalpolitik</category>
                            
                                <category>Kommunalpolitik</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-122526</guid>
                        <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 17:22:49 +0100</pubDate>
                        <title>Keine ÖDP mehr im nächsten Stadtrat Bad Wörishofen - Kommunalwahl in Bad Wörishofen</title>
                        <link>https://www.oedp-memmingen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/keine-oedp-mehr-im-naechsten-stadtrat-bad-woerisho</link>
                        <description>Für die Stadtratswahl am 08. März 2026 hat die ÖPD keinen Wahlvorschlag eingereicht. Damit tritt auch die amtierende Stadträtin Karolina Scheffler nicht mehr an.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Generell möchte sie anmerken, dass es in letzter Zeit immer schwieriger geworden ist, auf kommunaler Ebene gestalterisch tätig zu sein. So sind etwa die öffentlichen Ausgaben in der Kurstadt durch die hohe Schuldenlast und die daraus folgenden Auflagen der Rechtsaufsichtsbehörde massiv eingeschränkt. Hinzu kommt die Regelungsoffensive der bayerischen Staatsregierung, wie sie in den Schlagworten "Entbürokratisierung" bzw. "Modernisierung" zum Ausdruck kommt. Leider versteckt sich dahinter vielfach der Abbau von Umweltschutzregelungen. Auch in Bad Wörishofen musste das Ortsrecht den gesetzlichen Vorgaben angepasst werden. Ansonsten wären die Ortsgestaltungssatzung, Kinderspielplatzsatzung und Kfz-Stellplatzsatzung im Herbst 2025 ersatzlos weggefallen. „Letztlich wird das hohe Gut der Selbstverwaltung zunehmend eingeschränkt“, bringt es Stadträtin Scheffler auf den Punkt.</p>
<p>Zugleich bedankt sie sich bei allen Wählerinnen und Wählern der ÖDP. Ihr Dank gilt insbesondere auch den vielen Bürgerinnen und Bürgern, die sich unermüdlich privat oder in Vereinen für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen engagieren. „Ihr Beitrag für eine lebenswerte und liebenswürdige Stadt ist unverzichtbar!“ Damit verbunden hat Frau Scheffler die Hoffnung, dass sich aus diesem Kreis im Laufe der nächsten Jahre, der Wunsch nach politischer Beteiligung entwickelt. „Leider fanden sich in der Kneippstadt diesmal zu wenige Bürgerinnen und Bürger für eine ÖDP-Stadtratsliste."</p>
<p>Auf Kreistagsebene kandidiert Frau Karolina Scheffler für Bad Wörishofen auf dem Wahlvorschlag Nr. 7 (ÖDP/Bürger für die Umwelt), gemeinsam mit Ludwig Filser, Klaus Scheffler, Franz Egger und Fred Ruf. „Gerade in diesen Zeiten sind Ökologie und der Schutz der Demokratie wichtiger denn je!"</p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kommunalwahl</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-122489</guid>
                        <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 20:22:23 +0100</pubDate>
                        <title>Ersatzpflanzung dreier Bäume auf dem Holbeinplatz am morgigen Dienstag den 20.01.2026</title>
                        <link>https://www.oedp-augsburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/ersatzpflanzung-dreier-baeume-auf-dem-holbeinplatz</link>
                        <description>Mit einiger Verspätung wurden nun am Holbeinplatz drei schon seit einiger Zeit entnommene Bäume durch Neupflanzungen ersetzt. Dabei wurde - wie die Stadt mitteilt - der Untergrund in einem weiteren Umgriff ausgebaggert und baumfreundliches Substrat eingebaut.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dies soll den Jungbäumen beim Anwachsen und weiteren Wachstum helfen. Erfreut über die Pflanzaktion zeigt sich auch <strong>ÖDP-Stadtrat Christian Pettinger, </strong>der beim Setzen der neuen Bäume vor Ort war: „Ich begrüße ausdrücklich die Neupflanzung der Bäume am Holbeinplatz. Im Zuge des Klimawandels wird es gerade auf Plätzen in der umbauten Stadt zunehmend heißer. Damit wir auch noch in Zukunft ein lebenswertes Klima vorfinden, müssen wir jetzt Bäume pflanzen. Mit ihrem Schattenwurf und vor allem durch ihre Verdunstungsleistung können sie vor Ort die Temperatur um bis zu 10 Grad absenken.“</p>
<p>Dass die Stadtverwaltung bei der Neupflanzung von Bäumen in letzter Zeit immer auch den Untergrund so weit als möglich verbessert, ermögliche eine nachhaltige Entwicklung der neuen Stadtbäume. „Leider schafft es das Grünamt mit den derzeitigen finanziellen und personellen Gegebenheiten pro Pflanzsaison nur genau so viele neue Jungbäumchen zu pflanzen, wie im Jahr zuvor gefällt wurden. Die kleinen Nachwuchsbäume haben in den ersten Jahren aber bei Weitem nicht die gleiche positive Wirkung auf das Kleinklima, wie ihre gefällten Vorgänger“, so <strong>Pettinger.</strong> Mit dem alleinigen Ersatz der aktuellen Fällungen bleibe das aus früheren Jahren bestehende Defizit an Bäumen weiter bestehen und durch die geringere Klimawirkung der noch jungen Nachwuchsbäume sei eine Verbesserung der Situation nicht zu erreichen. Nach wie vor seien hunderte ehemalige Baumstandorte im Stadtgebiet verwaist. „Die Stadt argumentiert zwar immer wieder, dass an vielen alten Baumstandorten eine erfolgversprechende Neupflanzung wegen des ungeeigneten Untergrundes nicht möglich sei, aber dann muss man eben systematisch neue Baumstandorte suchen und entwickeln. Insofern hätte ich mir gewünscht, dass man auf und um den Holbeinplatz gleich noch weitere Baumstandorte neu eingeführt hätte“, so <strong>Pettinger</strong>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-122471</guid>
                        <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 16:59:44 +0100</pubDate>
                        <title>Weniger ist mehr - Kreistagsliste steht bereit, ÖDP und Bürger für die Umwelt präsentieren zukunftsfähiges und starkes Team</title>
                        <link>https://www.oedp-memmingen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/weniger-ist-mehr-kreistagsliste-steht-bereit-oedp</link>
                        <description>Für die Kommunalwahl im März 2026 ist ein engagiertes und vielseitiges Team der ÖDP und Bürger für die Umwelt zur Wahl des Kreistags im Landkreis Unterallgäu zusammengekommen. Angeführt wird die Liste von der Spitzenkandidatin Lucia Fischer und den amtierenden Kreisräten Ludwig Filser und Christian Fröhlich, die gemeinsam mit insgesamt dreißig Bewerberinnen und Bewerbern aus den unterschiedlichsten Bereichen für anhaltenden, frischen Wind und neue Impulse sorgen wollen. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Vielfalt der Kompetenzen</h3>
<p>Ein Team für alle Bürgerinnen und Bürger: Die Kandidatinnen und Kandidaten bringen Expertise aus den Bereichen Soziales, Bildung, Landwirtschaft, Handwerk, Verwaltung, Reisen, Informatik und Projektkoordination ein. Damit spiegelt die Liste die gesellschaftliche Vielfalt in Landkreis wider und steht für eine Politik, die die Lebenswirklichkeit der Menschen im Landkreis Unterallgäu in den Mittelpunkt stellt.</p>
<h3>Motto: „Weniger ist mehr“ – Mehr Zeit, weniger Stress</h3>
<p>Unter diesem Motto setzt sich das Team für eine Politik ein, die den Alltag der Menschen erleichtert, unnötige Bürokratie abbaut und für mehr Lebensqualität sorgt. „Weniger Stress und mehr Zeit für das Wesentliche – das möchten wir für die Bürgerinnen und Bürger im Unterallgäu erreichen“, betont die Spitzenkandidatin Fischer. Besondere Unterstützung erfährt das Team durch die Empfehlung der langjährigen Kreisrätin Rosina Rottmann-Börner, die ihr Mandat zum Ende der Wahlperiode abgibt. „Ich habe volles Vertrauen in die Kompetenz und das Engagement der neuen Mannschaft. Sie stehen für Kontinuität und Innovation zugleich“, so Rottmann-Börner.</p>
<p>Mit der Liste ÖDP und Bürger für die Umwelt möchten Lucia Fischer, Ludwig Filser, Christian Fröhlich und ihr Team Verantwortung übernehmen. Die Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich im Wahlkampf zu informieren, Fragen zu stellen und mit den Kandidatinnen und Kandidaten ins Gespräch zu kommen.</p>
<p>Weitere Informationen zur Liste und den einzelnen Kandidatinnen und Kandidaten finden Sie auf unserer Website: <a href="https://www.oedp-memmingen.de/wahlen/kommunalwahlen-2026" target="_blank">https://www.oedp-memmingen.de/wahlen/kommunalwahlen-2026</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kommunalwahl</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-122457</guid>
                        <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 17:55:12 +0100</pubDate>
                        <title>Stadtratspolitik der ÖDP: Transparenz stärken – Gemeinwohl schützen</title>
                        <link>https://www.oedp-lindau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/stadtratspolitik-der-oedp-transparenz-staerken-gem</link>
                        <description>Kommunalpolitik braucht Klarheit, Unabhängigkeit und Vertrauen. Genau dafür steht die ÖDP im Stadtrat. Wir setzen uns für eine transparente Stadtverwaltung ein, in der Entscheidungen nachvollziehbar sind. Gleichzeitig sagen wir klar Nein zu Einflussnahme durch Parteienmacht, Investoreninteressen oder finanzstarke Lobbys.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Besonders wichtig: Die ÖDP nimmt keine Konzern- oder Firmenspenden an. „Unsere Positionen sind nicht käuflich – sie orientieren sich am Gemeinwohl, an Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung“, unterstreicht <strong>Spitzenkandidatin Christiane Norff</strong>. Diese Unabhängigkeit macht unsere Arbeit glaubwürdig<br /> und wirksam. Wir möchten auch zukünftig mit klarer, kritischer und konstruktiver Stimme für Transparenz und Fairness im Stadtrat gute Entscheidungen für alle LindauerInnen treffen.</p>
<p>Kommen Sie mit uns ins Gespräch – Sie treffen uns am 24.01.2026 ab 16 Uhr in der Lindauer Inselhalle bei der Auftaktveranstaltung von Dr. Claudia Alfons, die wir im OB-Wahlkampf unterstützen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kommunalwahl</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 19:28:30 +0100</pubDate>
                        <title>Nachhaltigkeit vor Einzelinteressen – Massive Eingriffe am Fellhorn kritisch hinterfragen</title>
                        <link>https://www.oedp-oberallgaeu.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/nachhaltigkeit-vor-einzelinteressen-massive-eingri</link>
                        <description>Die Ökologisch-Demokratische Partei Oberallgäu-Kempten (ÖDP OA-KE ) warnt vor einer gefährlichen Summierung der aktuell und künftig geplanten Eingriffe am Fellhorn. Während die öffentliche Diskussion sich zunehmend auf den vermeintlichen „3.Modernisierungsgesetzt“ der Bayerischen Staatsregierung verengt, weist die ÖDP darauf hin, dass allein die Gesamtschau aller Maßnahmen entscheidend ist: sechs Pistenkorrekturen, der faktische Neubau einer Bergbahn im Scheidtobel sowie perspektivisch der Bau eines 170-Millionen-Liter-Beschneiungsbeckens im Raum der Waldbirkenmaus.

</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Diese Eingriffe dienen ausschließlich einem wintertouristischen Betriebsmodell – einem kleinen, wirtschaftlich wenig prosperierenden Sektor, der unter den Bedingungen des Klimawandels weiter an Stabilität verliert. Besonders alarmierend ist die ökologische Situation am Fellhorn. Seit Jahrzehnten wird in dieses hochalpine, bundesweit einmalige Ökosystem eingegriffen. Die Biodiversität dieses Naturraums ist außergewöhnlich hoch, zugleich aber extrem verletzlich. Michael Hofer, Kreisvorsitzender der ÖDP OA-KE,  warnt: „Das Ökosystem befindet sich inzwischen an einer kritischen Belastungsgrenze. Weitere massive Eingriffe und intensivere Nutzung im Winter erhöhen das Risiko eines ökologischen Kollapses deutlich. Selbst vergleichsweise geringe Flächenverluste können – aufgrund der Seltenheit dieser Lebensräume – bundesweit erhebliche Auswirkungen auf einzelne Arten haben“.</p>
<p>Gerade im hochalpinen Raum führt jeder zusätzliche Eingriff zu einer empfindlichen Störung des ohnehin knappen Wasserhaushalts, da die flachgründigen Böden nur geringe Wasserspeicher besitzen und unter den Bedingungen des Klimawandels noch schneller austrocknen. Dies gefährdet nicht nur die dort wachsenden, überwiegend flachwurzelnden Pflanzen, sondern auch die Moor- und Feuchtlebensräume sowie die Tierarten, die auf diese sensiblen Feuchträume zwingend angewiesen sind.</p>
<p>Eine Erhöhung der Beförderungskapazitäten bedeutet zwangsläufig, dass mehr Gäste auf den Berg gelangen – ohne ein tragfähiges ÖPNV-Konzept führt dies jedoch unmittelbar zu mehr Individualverkehr. Da die Fellhornbahn weder mit der Marktgemeinde Oberstdorf noch mit dem Landkreis ein entsprechendes Nahverkehrsangebot entwickelt hat, würden die zusätzlichen Besucher überwiegend mit dem Auto anreisen – mit allen bekannten Belastungen für Klima, Verkehr und Anwohner.</p>
<p>Die ÖDP fordert deshalb eine ernsthafte, sachliche und umfassende Bewertung der ökologischen und finanziellen Gesamtrisiken. Eine echte Modernisierung kann nicht darin bestehen, ein System immer weiter auszubauen, das ökonomisch wie ökologisch an seine Grenzen stößt. Notwendig ist vielmehr eine politische Prioritätensetzung, die langfristige Gemeinwohlinteressen – etwa Investitionen in Bildung, Gesundheit und Pflege – vor kurzfristige Einzelinteressen stellt.</p>
<p>Eine kritische Bewertung durch Umweltverbände und Fachorganisationen ist dabei kein Störfaktor, sondern zentraler Bestandteil demokratischer Debattenkultur. Die ÖDP ruft daher zu einer offenen, faktenbasierten und respektvollen Auseinandersetzung auf.</p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 21 Dec 2025 22:53:39 +0100</pubDate>
                        <title>Schneetourismus als Umweltbelastung</title>
                        <link>https://www.oedp-oberallgaeu.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/schneetourismus-als-umweltbelastung</link>
                        <description>Der Klimawandel hat inzwischen auch die letzte Ausrede im alpinen Raum überholt. Wo früher verlässlich Winter war, regieren heute Plusgrade – und die Schneekanonen pusten tapfer gegen die Physik an. Heraus kommen jene weißen Kunstschneebänder, die sich wie Notpflaster durch grüne Hänge ziehen: Skifahren auf Inseln, umgeben von Frühling. Ein Sinnbild für unseren Umgang mit der Realität.

</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der alpine Skitourismus wird so nicht gerettet, sondern langsam museal. Technik ersetzt keine Temperaturen unter null, und Wunschdenken keinen Winter. Statt weiter Millionen in eine Vergangenheit zu investieren, die klimatisch nicht zurückkommt, müssten wir endlich ernsthaft an einem nachhaltigen Ganzjahrestourismus arbeiten: naturverträglich, regional, jenseits der reinen Beschneiungslogik.</p>
<p><br /> Eigentlich ist das alles bekannt. Es fehlt nicht an Daten, sondern am Mut zur Konsequenz. Nach der simplen Devise: Realität anerkennen, statt sie einzusprühen. Die ÖDP zeigt seit Jahren, dass es dafür Konzepte gibt – ökologisch, wirtschaftlich vernünftig und zukunftsfähig. Man müsste sie nur endlich ernst nehmen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 10:01:00 +0100</pubDate>
                        <title>Lindauer ÖDP schickt Petition an den Landtag „Ohne Krankenhausplanung drohen Versorgungslücken!“</title>
                        <link>https://www.oedp-lindau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/lindauer-oedp-schickt-petition-an-den-landtag-ohne</link>
                        <description>Mit einer Petition an Landtagspräsidentin Ilse Aigner fordert die Lindauer ÖDP den Landtag auf, vom Gesundheitsministerium eine bessere Krankenhausplanung zu verlangen. Die im Landkreis gesammelten Unterschriften haben Kreisvorsitzender Andreas Zeh und seine Stellvertreterin Christiane Norff jetzt eingereicht. „Ohne Krankenhausplanung drohen Versorgungslücken“, befürchtet die ÖDP-Stadträtin.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Die Krankenhäuser werden vom Bund und vom Land im Stich gelassen. Erst vor kurzem hat der Bayerische Landkreistag in einem Brandbrief die Untätigkeit des Landesgesundheitsministeriums kritisiert und beklagt, dass sich die bayerische Krankenhausplanungsbehörde „bisher vollkommen aus der Verantwortung“ zieht. Das sehen wir genauso. Es gibt leider keine vorausschauende Planung. Die ÖDP-Politiker verlangen: „Frau Ministerin, machen Sie endlich Ihren Job!“ Im letzten Jahr hätten nach Angaben der ÖDP auch schon der bayerische Präsident des bayerischen Gemeindetages, Uwe Brandl und der VdK Bayern eine aktivere Rolle Bayerns bei der Krankenhausplanung angemahnt.<br />  <br /> „Wir fordern das Gesundheitsministerium auf, seine Aufgabe als Krankenhausplanungsbehörde zu erfüllen, Verantwortung zu übernehmen und endlich proaktiv krankenhausplanerisch tätig zu werden, fordert <strong>Zeh</strong>. Andere Bundesländer wie Schleswig-Holstein, oder NRW seien da schon viel weiter. In Bayern würden dagegen die Maßnahmen für eine Umstrukturierung der Krankenhäuser aktuell vorwiegend von den Landkreisen und kreisfreien Städte ausgehen. „Viel sinnvoller wäre es, für ganz Bayern eine vorausschauende, steuernde und gestalterische Krankenhausversorgung zu entwickeln“, so der<strong> Kreisvorsitzende</strong>.</p>
<p>Die Petition und der Brandbrief im Wortlaut:<br /> <a href="https://www.oedp-bayern.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/04/aktuelles/pressemitteilungen/KKH-Versorgung_Anschreiben_Liste_neu.pdf" target="_blank">https://www.oedp-bayern.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/04/aktuelles/pressemitteilungen/KKH-Versorgung_Anschreiben_Liste_neu.pdf</a><br />  <br /> <a href="https://www.oedp-bayern.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/04/aktuelles/pressemitteilungen/Landkreistag_Brandbrief.pdf" target="_blank">https://www.oedp-bayern.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/04/aktuelles/pressemitteilungen/Landkreistag_Brandbrief.pdf</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 08:08:38 +0100</pubDate>
                        <title>Kommunalwahl 2026: ÖDP Aichach-Friedberg stellt Kreistagsliste auf</title>
                        <link>https://www.oedp-aichach-friedberg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/kommunalwahl-2026-oedp-aichach-friedberg-stellt-kr</link>
                        <description>Jung, dynamisch, engagiert - Sebastian Thumbach, Maria Posch und Andreas Meyer zum Spitzentrio gewählt</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der 34-jährige Sebastian Thumbach kandidierte zuvor bereits als Direktkandidat bei der Landtagswahl 2023 und der Bundestagswahl 2025. Er ist zudem der Bürgermeisterkandidat des freien Bündnisses "Bürgerwille ‘76 Aindling" und durch sein ehrenamtliches Engagement bei mehreren Vereinen gut in der Region vernetzt.</p>
<p>Thumbach: "Ich möchte mich für die Themen Familie und Bildung einsetzen. Durch mein Engagement als Jugendleiter erfahre ich im Austausch mit Kindern, Jugendlichen und deren Familien, was die jüngere Generation beschäftigt. Für den Erhalt lokaler Hallenbäder für den Schwimmunterricht, sowie eine gute Erreichbarkeit der Schulen über den ÖPNV und sichere Wege zu den Haltestellen und Schulen möchte ich mich konkret im Kreistag einsetzen.“</p>
<p>Zusammen mit ihm will die noch amtierende Kreisrätin Maria Posch sich weiter für vorbereitende Maßnahmen zum Schutz der Städte und Gemeinden vor Wetterextremen wie Hitzesommer und Hochwasser einsetzen und Naturschutzthemen wie die Renaturierung von Moorflächen voranbringen. Die 40-jährige Logopädin strebt an, im Ausschuss Bildung, Soziales und Schule die  Digitalisierung und den Umgang mit Daten an Schulen oder auch in den Verwaltungen kritisch zu begleiten.</p>
<p>Der Sozialpädagoge Andreas Meyer hofft, von Platz 3 aus in den Kreistag zu gelangen, damit so die ÖDP wie in der letzten Legislaturperiode eine eigene Fraktion stellt und in den Ausschüssen mitwirken kann. Seine vielseitigen Erfahrungen, die er selbst über einige Jahre als Angestellter eines benachbarten Jugendamtes sammeln konnte, möchte er gerne im Jugendhilfeausschuss einbringen. Gerade in Zeiten klammer Kassen darf nicht zuerst bei den sozial Schwachen eingespart werden.</p>
<p>Die beiden weiteren noch amtierenden Kreisräte der ÖDP-Fraktion Berta Arzberger und Johannes Kreppold werden aus persönlichen Gründen nicht erneut kandidieren. Für Ihr langjähriges Engagement wurden Ihnen besonderer Dank ausgesprochen.</p>
<p>Die vielseitige Liste der Kandidatinnen und Kandidaten der ÖDP für den Kreistag in Aichach verdeutlicht den Fokus der kleinen Partei, welche bayernweit bei der letzten Kommunalwahl über 400 Mandate gewonnen hat: Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Gemeinwohlorientierung.</p>
<p>Auf den weiteren Plätzen folgen: Walburga Bäck, Michael Obermayer, Bernadette Bäck, Markus Ehm, Anton Ochsenkühn, Viktoria Furtak, Simone Ochsenkühn, Karl Sucher, Hubert Birkmeir, Dirk von der Heide, Andrea Kaufmann-Fichtner, Dr. Fabian Kröpfl, Diana Lohner, Elisabeth von der Heide, Maria Weber, Peter Schmid, Nicole Hötzel, Gerhard Grande, Judith Ettner, Maria Kröpfl, Paul Moll, Ottilie Thumbach, Markus Jakob, Maria Golling, Melanie Ebner, Dieter Neumann, Tanja Niedermaier, Dr. Friedrich Meyer, Thomas Hammerl, Andrea Spring, Monika Mählitz-Golling, Renate Moll, Markus Ebner, Birgit Moll, Eckart Wieja, Thomas Kurka, Josef Moll, Alois Niedermaier, Marita Freist, Christoph Bäck, Paul Weber, Ursula Bettinger, Josef Niedermaier, Claudia Fischer, Klaus-Peter Schieschke.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 20:16:56 +0100</pubDate>
                        <title>ÖDP Augsburg stellt Antrag zur weiteren Planung der Linie 5 zum Klinikum</title>
                        <link>https://www.oedp-augsburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-augsburg-stellt-antrag-zur-weiteren-planung-d</link>
                        <description>Der Augsburger Stadtrat hat sich am vergangenen Donnerstag in seiner letzten Plenumssitzung für dieses Jahr mit der Fortschreibung des Augsburger Nahverkehrsplanes befasst. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der Debatte wurden von <strong>ÖDP-Stadtrat Christian Pettinger</strong> erhebliche Zweifel vorgebracht an den Zielerreichungsaussichten des Nahverkehrsplanes: „Meiner Einschätzung nach sind die hehren Ziele, die hier formuliert stehen, mit den wenig ambitionierten, konkreten Maßnahmen, die das Papier enthält, nicht zu erreichen.“ Vielfach werde mit betrieblichen Belangen oder fehlender Finanzierung argumentiert und der Nutzen für die Fahrgäste falle dabei aber hinten hinunter. Insbesondere die Äußerungen von Stadtwerkechef Nauerz, die dieser laut Augsburger Allgemeinen (AZ) vom vergangenen Donnerstag im Zusammenhang mit den stockenden Planungen der Linie 5 im Wirtschaftsausschuss getätigt hatte, findet Pettinger beim notwendigen Ausbau des Tramnetzes wenig hilfreich. Nauerz hatte laut AZ festgestellt, „dass in Zukunft mit autonomem Fahren und Shuttles, die zu Zügen zusammengekoppelt werden, womöglich ganz andere Verkehrssysteme zum Tragen kämen“. <strong>Pettinger </strong>mute das Zitat wie ein Versuch an, aus der „heutigen Situation der Tatenlosigkeit auf eine rosige Zukunft zu verweisen“, von der aber noch niemand sagen könne, ob und wann sie eintreten werde. In ähnlicher Weise werde ja seit Jahrzehnten die Gesellschaft z.B. auf das Kommen der Kernfusion vertröstet, um damit dann irgendwelche „Brückentechnologien“ rechtfertigen zu können.</p>
<p>Auch die in letzter Zeit immer mal wieder auftauchende Vision einer Magnetschwebebahn in Augsburg sei für<strong> Pettinger </strong>keine Alternative zum Tram-Ausbau. Als Ingenieur könne er durchaus beurteilen, ob eine Technologie sich für einen Einsatz vor Ort eigne oder nicht. Und die Magnetschwebetechnik sei ausgelegt für lange Strecken ohne Zwischenstationen. „Bei den in Frage stehenden Betriebsfällen in Augsburg kann die Schwebetechnologie ihre Vorteile in keiner Weise ausspielen und sei deshalb lediglich ein riesiger Stromfresser ohne Nutzen für die Augsburger Fahrgäste“, so <strong>Pettinger</strong>. Dass ihm die Oberbürgermeisterin in der Stadtratssitzung vorwarf, er zeige zu wenig Offenheit für neue Technologien, veranlasste <strong>Pettinger</strong> jetzt, einen Antrag an die OB zu stellen. Er lasse sich dabei durchaus von der Magnetschwebebahn inspirieren: „Wir nehmen uns von dieser Technologie den Teil, der uns vor Ort wirklich helfen kann: die aufgeständerte Hochtrasse. Allerdings für die normale Tram. Das gibt es schon in vielen Städten und es ist kein Hexenwerk“. Für die Linie 5 könne man mit einer Hochtrasse genau die kritischen Bereiche der Kreuzungen der Ackermannstraße zur B17 und zur Kriegshaberstraße überbrücken. Damit bräuchte man weder die umfangreichen Aus- und Umbaumaßnahmen im Bereich der Zufahrten zur B17 noch müsste die Nachbargemeinde Stadtbergen den Umgehungsschleichverkehr fürchten: denn die Tram führe ja dann quasi im ersten Stock ohne den motorisierten Individualverkehr auch nur zu tangieren. Auch für die Tram wäre das von Vorteil, könne man doch dann ohne Ampeln zum Klinikum durchfahren.</p>
<p> Die Stadtwerke sollen nun laut dem Antrag von <strong>Pettinger</strong> die Machbarkeit einer Hochtrasse für die Tram untersuchen und die Kosten für eine solche Lösung den Kosten einer herkömmlichen Ausführung der Baumaßnahmen gegenüberstellen. Auch die Förderszenarien müssten betrachtet werden, da es mehr Geld von Land und Bund gebe, wenn die Tram den Individualverkehr nicht tangiere.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Verkehr</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
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                        <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 16:54:23 +0100</pubDate>
                        <title>60 ÖDP-Kandidaten für den Kreis! Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) hat ihre Kandidaten für den Kreistag aufgestellt</title>
                        <link>https://www.oedp-donau-ries.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/60-oedp-kandidaten-fuer-den-kreis-die-oekologisch</link>
                        <description>Im Gasthaus Zur Wallfahrt in Wemding hat die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) ihre Kandidaten zur Kreistagswahl nominiert.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Nebenzimmer war gut gefüllt, als Kreisvorsitzender Johannes Thum die anwesenden Mitglieder und die Unterstützer zur Aufstellungsversammlung begrüßte und die Ziele der ÖDP erläuterte. Die ÖDP möchte auch im neuen Kreistag die ökologische und umweltfreundliche Weiterentwicklung des Landkreises mitgestalten und weiterentwickeln, sowie ihre kreativen Ideen einbringen. Kreis- und Gemeinderat Matthias Fritzsche berichtete anfänglich über seine Kreistagstätigkeit im Unterausschuss Nachhaltigkeit und dem Ausschuss Umwelt, Energie und Nachhaltigkeit, sowie die aktuellen Projekte und Themen im Landschaftspflegeverband. Kreisrat Dr. Andreas Becker thematisierte die Bauprojekte des Landkreises und Themen des Kreisausschusses. Der ÖDP ist es ein großes Anliegen, sich im Kreis für eine enkeltaugliche Familien- und Sozialpolitik zu engagieren, sowie den Gedanken der Gemeinwohlökonomie zu etablieren. Ganz aktuell wurde auch über den Anschluss des Landkreises an den Augsburger Verkehrsverbund (AVV) bzw. Münchner Verkehrsverbund (MVV) gesprochen.</p>
<p>Bei der Aufstellungsversammlung konnte eine ausgewogene und starke Liste aufgestellt werden, die bereit ist Verantwortung zu übernehmen. Die Kandidaten und Kandidatinnen stehen mit ihrer Kompetenz und ihrer kommunalpolitischen Erfahrung (Bürgermeister, Kreisräte, Stadt- und Gemeinderäte) dafür zur Verfügung. Die Stimmberechtigten stimmten nach einer kurzen Vorstellungsrunde und Aussprache ohne Gegenstimmen für die Bewerberliste. Ein zentrales Kreisthema der ÖDP ist Wasser. Mit Hochwasser, Grund- und Trinkwasser wird sich die Kreis-ÖDP näher beschäftigen.</p>
<p>Das Thema PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen), auch als "Ewigkeitschemikalie" tituliert, ist nun auch im Landkreis Donau-Ries ein Problem. Von der Aufsichtsbehörde war hierzu erst nach mehrmaliger Nachfrage Informationen zu erhalten. PFAS sind eine umfangreiche Gruppe von über 10.000 synthetischen Industriechemikalien. Sie werden aufgrund ihrer wasser-, fett- und schmutzabweisenden Eigenschaften in zahlreichen Produkten eingesetzt, sind jedoch extrem persistent in der Umwelt und reichern sich in Organismen, einschließlich des Menschen, an. Beim aktuell bekannten Fall wurden zur Verringerung der Boden- bzw. der Grundwasserbelastung 1.200 Tonnen PFAS belasteter Boden im Rahmen einer Baumaßnahme ausgehoben und entsorgt. Weitere Grundwasseruntersuchungen sind dazu im Jahr 2026 geplant.<br />  <br /> Die ÖDP-Kandidatinnen und -Kandidaten für die Wahl am 8. März 2026:</p>
<ol> 	<li>Matthias Fritzsche, Steinhart</li> 	<li>Johannes Thum, Donauwörth</li> 	<li>Andrea Kugler, Nördlingen</li> 	<li>Michael Öhlhorn, Donauwörth</li> 	<li>Gustav Dinger, Donauwörth</li> 	<li>Dieter Feldmeier, Forheim</li> 	<li>Carina Reitmair, Asbach-Bäumenheim</li> 	<li>Michael Näpfle ,Donauwörth</li> 	<li>Tobias Schmalzbauer, Donauwörth</li> 	<li>Franziska Becker, Möttingen</li> 	<li>Walter Löffler, Kaisheim</li> 	<li>Jörg Üschner, Oettingen</li> 	<li>Thomas Meyer, Ehingen</li> 	<li>Renate van Olfen, Maihingen</li> 	<li> Manfred Luff, Alerheim</li> 	<li>Lothar Lechner, Oettingen</li> 	<li>Wolfgang Kurka, Heißesheim</li> 	<li>Petra Müller, Ehingen</li> 	<li>Karl Rembold, Donauwörth</li> 	<li>Michael Stecher, Huisheim</li> 	<li>David Straßner, Nördlingen</li> 	<li>Christine Dinger-Wilde, Donauwörth</li> 	<li>Max Rummel, Hainsfarth</li> 	<li>Bernd Nieberle, Monheim</li> 	<li>Tobias Reitmair, Asbach-Bäumenheim</li> 	<li>Heidi Koch, Oberndorf</li> 	<li>Josef Lechner, Hainsfarth</li> 	<li>Matthias Schwarz, Deiningen</li> 	<li>Ansgar van Olfen, Maihingen</li> 	<li>Carolin Dietrich, Mertingen</li> 	<li>Michael Üschner, Oettingen</li> 	<li>Gertrud Löffler, Kaisheim</li> 	<li>Michael Schabert, Appetshofen</li> 	<li>Ilona Fritzsche, Steinhart</li> 	<li>Armin Heidinger, Harburg</li> 	<li>Christof Rusch, Maihingen</li> 	<li>Monika Uhl, Asbach- Bäumenheim</li> 	<li>Monika Rembold, Donauwörth</li> 	<li>Christoph Straßner, Nördlingen</li> 	<li>Luca Salome Koch, Oettingen</li> 	<li>Steffen Gottwald, Marktoffingen</li> 	<li>Hans-Jürgen Reinhard, Alerheim</li> 	<li>Katharina Dinger, Kaisheim</li> 	<li>Benedikt Schmid, Tapfheim</li> 	<li>Bernd Wonner, Hainsfarth</li> 	<li>Gertrud Wedel, Donauwörth</li> 	<li>Jürgen Lechner, Lierheim</li> 	<li>Ruth Eberhardt, Mönchsdegingen</li> 	<li>Adelheid Üschner, Oettingen</li> 	<li>Birgit Rusch, Maihingen</li> 	<li>Christian Schmid, Tapfheim</li> 	<li>Ingrid Maria Reinhard, Alerheim</li> 	<li>Silas Rusch, Maihingen</li> 	<li>Kristina Hoffmann, Niederschönenfeld</li> 	<li>Ilona Daniel-Graf, Maihingen</li> 	<li>Max Angermeyer, Hohenaltheim</li> 	<li>Barbara Greimel, Unterpeiching</li> 	<li>Diana Radmiller, Donauwörth</li> 	<li>Stefanie Näpfle, Donauwörth</li> 	<li>Dr. Andreas Becker, Möttingen</li> 	<li>Ersatz: Roswitha Kaczmarek, Fessenheim</li> </ol>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kommunalwahl</category>
                            
                        
                        
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