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Dr. Wilhelm Vachenauer Bundestagsdirektkandidat im Wahlkreis 256 Oberallgäu

Dr. Wilhelm Vachenauer

In seiner Einführungsrede betonte Dr. Vachenauer, dass gerade die Schulden-, Euro- und Rentenkrise, sowie die zunehmende Umweltproblematik die Grenzen der bisherigen Politik aufzeigen. Dabei kritisierte er die etablierten Parteien, da sie uns auf vielen Gebieten einen Scherbenhaufen hinterlassen haben. und auch für die Lösung dieser Probleme keine überzeugenden Ansätze bieten. Aus diesem Grunde sei ein Politikwechsel mehr denn je nötig.
Die persönlichen Schwerpunkte des gelernten Diplom-Handelslehrers, der seit gut 30 Jahren an der Berufsschule II als Abteilungsleiter für die medizinischen- und zahnmedizinischen Fachangestellten tätig ist, liegen vor allem in der Umwelt-, Wirtschafts- und Sozial- sowie der Energiepolitik.
Basis für jedes politisches Handeln ist für ihn eine intakte Umwelt, d.h. eine gesunde Pflanzen- und Tierwelt ohne Gen-Manipulation, da sie für das Überleben des Menschen unabdingbar sei. Deswegen stehe für ihn die Umweltpolitik an erster Stelle.
Auf wirtschaftlichem Gebiet sprach sich Dr. Vachenauer für eine „ökologische, soziale und nachhaltige Marktwirtschaft“ aus, die auf Konsumenten,  Mitarbeiter und, Zulieferer Rücksicht nimmt.
Um finanzielle Spielräume zu schaffen ist für ihn ein Abbau der Staatsschulden und eine Lösung der Eurokrise dringend notwendig.
Überfällig ist auch eine klare rechtliche und wirtschaftliche Trennung des Bankensektors in Einlagen- und Investmentbereich.
In energiepolitischer Hinsicht sprach sich der Kandidat für einen Umbau der Energiesysteme aus. Also weg von atomaren und fossilen Brennstoffen und hin zu regenerativen Energien und energiesparender Techniken, sowie Regionalisierung der Energieversorgung. Nur damit kann die Umwelt entlastet, Abhängigkeiten verringert und zukunftsorientierte Arbeitsplätze geschaffen werden.
Wichtig ist für ihn auch eine verantwortungsvolle Sozialpolitik bei der eine drohende Altersarmut in großem Ausmaß durch die Reduzierung der Renten von 51 auf 43 Prozent muss vermieden werden muss. Dazu gehört auch eine Familienförderung, damit sie ihre Erziehungsaufgabe ohne finanzielle Einbußen leisten zu können.
Ein weiterer Schwerpunkt sei für ihn die Bildungspolitik. Als Lehrer wisse er, wie wichtig es ist, schon in den Kindergärten unsere Kleinsten in altersgerechte und spielerisch aufgebaute Sprachförderung und Bildungsprozesse einzubinden. Denn  in diesem Alter ist das Interesse und die kindliche Neugier fürs Lernen besonders groß und damit kann auch die Sprachkompetenz  und die notwendige Integration gefördert werden.
Am Schluss betonte Dr. Vachenauer, dass ein Wahlkampf mit klaren Positionen geführt werden müsse. Viele Menschen wissen gar nicht, dass die Ökologisch-Demokratische Partei die einzige politische Gruppierung ist die keine Firmenspenden annimmt und darum unabhängig ist.

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